Tempelhof
[Verse 1]
Da wo die Nacht am flachsten
Und voller Türen ist
Da komme ich abhanden
Zwischen den Säulen
Ein Gang, die Vorhalle
[Bridge]
Blätter auf dem bunten Marmorboden
Hat der Wind hineingeweht
[Verse 2]
Stufen nach unten
Die Schalterhalle, unbesetzt
Hier wird nicht abgefertigt
Kein Ballast aufgegeben
Ohne Kontrolle
Durch die nächste Tür
[Bridge]
Glanzlos
Die Sterne in den Kassetten, das Kuppelauge blind
[Verse 3]
Keine Siebenheit
Die Nischen lange leer
Vögel nisten
Es wachsen Salvia und Bohnenkraut
Da wo die Nacht am flachsten
Und voller Türen ist
[Outro]
Der Flugsteig
Eine Treppe, unter das Vordach
Am Rand des Rollfelds
Auf den Tarmac
Hier komme ich abhanden
Da wo die Nacht am flachsten
Und voller Türen ist
Da komme ich abhanden
Zwischen den Säulen
Ein Gang, die Vorhalle
[Bridge]
Blätter auf dem bunten Marmorboden
Hat der Wind hineingeweht
[Verse 2]
Stufen nach unten
Die Schalterhalle, unbesetzt
Hier wird nicht abgefertigt
Kein Ballast aufgegeben
Ohne Kontrolle
Durch die nächste Tür
[Bridge]
Glanzlos
Die Sterne in den Kassetten, das Kuppelauge blind
[Verse 3]
Keine Siebenheit
Die Nischen lange leer
Vögel nisten
Es wachsen Salvia und Bohnenkraut
Da wo die Nacht am flachsten
Und voller Türen ist
[Outro]
Der Flugsteig
Eine Treppe, unter das Vordach
Am Rand des Rollfelds
Auf den Tarmac
Hier komme ich abhanden