Azad

"Fluch und Segen"

[Songtext zu „Fluch und Segen“ ft. Chaker]

[Part 1: Azad]
Augen sind vernarbt, cho
So viel Krisen, die ich sah, und sie rauben mir den Schlaf, cho (rauben mir den Schlaf)
Rauch rein, Rauch raus, Digga
Zünd' eine an, kurz nachdem ich eine ausdrücke
Und weil die meiste Zeit der Kopf so gefickt ist (so gefickt)
Bevorzugt man oft, dass man dicht ist (dass man dicht ist)
Viele haben Schäden hier in dieser Gegend (ja)
Augen sprechen Bände, auch wenn sie nicht drüber reden (isso)
Wie kann man haten, dass ich Para jage? (Wie?)
Wo ich herkomm', ist das Alltag seit all den Jahr'n (seit all den Jahr'n)
Und wenn du hatest, warst du nie, wo ich war (niemals)
Und ich will nie mehr dorthin zurück, sei dir sicher (sei dir sicher)
Das Leben ist 'ne Nutte, Cho, c'est la vie (c'est la vie)
Diese Zeilen Selbsttherapie (Therapie)
Wringe meine Seele aus, Blut tropft (uah)
Keiner kann mich richten, d**ka, nur Gott! (Nur Gott, nur Gott)

[Pre-Hook 1]
„Es ist, wie es ist“
„Tag für Tag ein Stück mehr“
„Doch ich hab' keine Zeit zum Ausruh'n“

[Hook: Azad]
Risse in der Seele sowie im Beton
Haschrauch in der Luft, Bruder, bin benomm'n
Male meine Bilder mit dem Blut des Lebens
Ein schmaler Grat zwischen Ruhm und Elend
Risse in der Seele sowie im Beton
Haschrauch in der Luft, Bruder, bin benomm'n
Male meine Bilder mit dem Blut des Lebens
Story von der Straße zwischen Fluch und Segen
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