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Johannes Oerding

"Magneten"

[Strophe 1]
Du stehst auf großes Theater
Das is' nicht wirklich mein Ding
Du kannst auch stundenlang schweigen
Ich könnt' den ganzen Tag singen
Du magst es gern, wenn es kalt ist
Mir geht's nicht gut, wenn es schneit
Ich denk' nicht oft an die Zukunft
Und du bis in die Ewigkeit
Aber irgendwie ziehen wir uns an
Und da ist irgendwas, was man nicht erklären kann

[Refrain]
Wie Plus und Minus
Wie Schatten und Licht
Das Eine gibt's ohne das andere nicht
Wir sind Magneten
Wir sind Magneten
Wie laut und leise
Wie Krieg und Frieden
Das Eine kann's ohne das andere nicht geben
Magneten
Ich lass' sie nie wieder los

[Strophe 2]
Alleinsein ist für mich silber
Für dich ist's mehr wert als gold
Du bist so unverschämt ehrlich
Ich bin es oft ungewollt
Aber irgendwie
Ziehen wir uns an
Und da ist irgendwas
Was man nicht erklären kann

[Refrain]
Wie Plus und Minus
Wie Schatten und Licht
Das Eine gibt's ohne das andere nicht
Wir sind Magneten
Wir sind Magneten
Wie laut und leise
Wie Krieg und Frieden
Das Eine kann's ohne das andere nicht geben
Magneten
Ich lass' sie nie wieder los
Ich lass' sie nie wieder los
Ich lass' sie nie wieder los
Oh nein
Ich lass' sie nie wieder los
Ich lass' sie nie wieder los
Ich lass' sie nie wieder los

[Strophe 3]
Ich glaub' ich hab' meinen eigenen Kopf nicht
Damit er mir verloren geht
Sondern nur, damit du ihn mir
Tag für Tag auf's Neue verdrehst

[Refrain]
Wie Plus und Minus
Wie Schatten und Licht
Das Eine gibt's ohne das andere nicht
Wir sind Magneten
Wir sind Magneten
Wie laut und leise
Wie Krieg und Frieden
Das Eine kann's ohne das andere nicht geben
Magneten
Ich lass' sie nie wieder los

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